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Nein zu “No-Billag” Initiative – mehr Raum für Privatmedien

Sprachregionen respektieren.

  • In unserem Land ist wegen seiner heterogenen sprachregionalen Ausprägung die Subsidiarität im Medienbereich relativ zu betrachten. Je kleiner die Sprachregion, desto mehr Service public durch die SRG ist notwendig. In der Deutschschweiz sind beispielsweise ganz andere private mediale Produkte realisier- und finanzierbar als im Tessin & Romandie.

Service Public Inhalte teilen.

  • Ebenso ist das online Angebot der SRG auf ein Minimum ohne journalistische Verwertung zu beschränken und die Gebühren entsprechend zu senken. Die SRG soll dort eine Audio- und Videothek betreiben. Die journalistische Verwertung dieses Materials muss den privaten Medienhäusern offenstehen (Shared Content Modell).

Luft zum Atmen für private Medien.

  • Erst wenn private Medienanbieter mehr Raum z.B. für Eigenproduktionen erhalten, werden sie einen Durchbruch am Markt schaffen. Private Medien brauchen deshalb mehr Luft zum Atmen!